Shownotes
Sind die Babyboomer der Sargnagel für geschlossene Immobilienfonds – oder muss sich das Anlageprodukt für jüngere Generationen neu aufstellen? Die Haus-Meister prüfen die These anhand der Geschichte und der heutigen Herausforderungen des Modells.
Die Themen:
- Das Grundprinzip: gemeinsam in einzelne oder mehrere Immobilien investieren, mit langfristiger Kapitalbindung.
- Der frühere Boom: Steuervorteile, Bankvertrieb und prominente Objekte wie das Hotel Adlon.
- Kosten und Risiken: Vertriebsprovisionen, sogenannte Weichkosten und die Unterschiede zu offenen Immobilienfonds.
- Der Generationenwechsel: Warum Erben Fondsanteile möglicherweise lieber mit Abschlag verkaufen, statt die Restlaufzeit abzuwarten.
- Der Zweitmarkt: mögliche Chancen für Käufer und die Bedeutung von Objektqualität und Management.
- Die Zukunftsfrage: Können Infrastrukturprojekte neue Einsatzfelder eröffnen – und wie lassen sich jüngere Anleger erreichen?
Die steuerlichen Fragen beim Erben und Verkaufen von Fondsanteilen sowie die konkreten Anlagemöglichkeiten bei Infrastrukturprojekten bleiben in der Diskussion offen.
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